Alexander Schander

...der Kaffeemann

Kaffeegenuss aus Wittibreut

Alex Schander tut, was er will. Er hat vor einigen Jahren seine Leidenschaft für Kaffee entdeckt.
Jetzt ist er Chef der Bögl Kaffeerösterei. Dabei war er eigentlich ein zufriedener langjähriger Bankangestellter, doch als Alex zum ersten Mal beim Rösten von Kaffee mitgewirkt hat, war es um ihn geschehen.

„Als die ersten gerösteten Bohnen beim Abkühlen waren, hat mich der Anblick und der Geruch einfach fasziniert. Ab da bin davon nicht mehr losgekommen.“ Eher zufällig war er damals beim Vater seines Freundes mit der kleinen Kaffeerösterei Bögl im beschaulichen niederbayerischen Dorf Wittibreut in Berührung gekommen. Alex wollte dem alten Mann einfach beim Kaffeesäcke-Schleppen helfen. Er schaute dann immer öfter vorbei, um bei der schweren Arbeit mitanzupacken. Irgendwann kam die Frage nach der Nachfolge auf. Jemand sollte die Rösterei übernehmen. Alex überlegte nicht lange. Er stieg in das Geschäft ein.
Mittlerweile hat der 34-Jährige dem Leben in der Bank ganz den Rücken gekehrt und die Rösterei Bögl übernommen. „Das war für mich ein wichtiger Schritt und ich bin sehr froh, dass ich ihn gegangen bin“; sagt Alex.
Den Qualitätsstandarts seines Vorgängers blieb er natürlich treu: „Bögl wurde 1992 in Passau gegründet, wir haben sehr viele treue Stammkunden und ich weiß, dass sie sich auf mich verlassen.“ Das heißt, es wird nur Spitzenkaffee von Kaffeebauern aus Costa Rica, Äthiopien, Columbien, Nicaragua und anderen Ländern importiert. Die Kaffeebauern werden für Ihre Arbeit natürlich fair entlohnt, Sie müssen aber im Gegenzug einen hohen Qualitätsstandard einhalten.
„Das ist mir wichtig, dass es den Produzenten auch gut geht, dann schmeckt der Kaffee doch auch nochmal so gut“, meint Alex.

Social Happening Kaffeekauf – mehr als ‘nur’ Kaffee

Wichtig ist ihm auch die schonende Art des Röstens. Hier lässt er ganz bewusst keinen Stress zu.
Lange, schonende, sortenreine Trommelröstung und jeder Kaffeesorte seine benötigte Zeit zu geben, das ist für Alex selbstverständlich.
Er liebt die Abwechslung, die ihm das Geschäft mit dem Kaffee bietet. Da ist zum einen das Fest für die Sinne, wenn der Röster angeheizt wird. „Dieses Aroma richtig guter Bohnen, der Duft, der dir in die Nase steigt, das einmalige Gefühl, wenn du die Hände tief in die Säcke tauchst, die Anstrengung, die du beim Heben und Schaufeln spürst, das genieße ich wirklich sehr.“
Und dann sind da noch die Kunden, die nicht nur die Qualität des Produktes schätzen, sie lieben auch die Gesellschaft des immer heiteren Alex‘. „Ich lach halt gern und meistens fällt mir ein komischer Spruch ein. Wenn sich Menschen für mich und mein Produkt interessieren, dann möchte ich auch, dass sie eine gute Zeit haben“, meint er grinsend. Er lernt gerne spannende Menschen kennen, aus neuen Geschäftsbeziehungen werden oft auch Freundschaften. „Ich pflege gerne meine Kontakte, bin verbindlich, schau auf die Leute. Ich habe das Gefühl, dass ich meine Zeit jetzt viel intensiver verbringe als früher als Angestellter. Ich mache etwas Sinnvolles, das mich wirklich inspiriert.“
Auch zu den HeimatUnternehmern Isar-Inn kam Alex ganz zufällig. Eine Bekannte nahm ihn einfach mit zu einem der Stammtische und wieder war er fasziniert.
„Hier sind alle mit dem Herzen dabei, machen erstaunliche Projekte, gehen ihren Weg. Ich hab‘ in den wenigen Monaten, in denen ich dabei bin vieles dazugelernt, Unterstützung erfahren und auch Kunden gewonnen. Und vor allem haben wir viel gemeinsam zu Lachen. Das ist genau meins.“

Ohne stärkende Beziehungen ist alles nichts!

#machsnedaloa, das ist mehr als ein Werbegag

 

Nein, #machsnedaloa ist ein Eingeständnis, dass wir Menschen um uns brauchen, die uns wohlgesonnen sind, ein offenes Ohr haben, Menschen, die uns zuhören und unterstützen, Menschen, die dafür sorgen, dass die Freude am Tun erhalten bleibt.

 

 

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